26.04.2019

Alle wollen eine neue Bahn, doch nicht alle dieselbe

Im Beitrag vom Regionaljournal Ostschweiz vom 25.04.2019 sind Mario Cortesi (SVP) und Urs Marti (FDP) im Gespräch über die Abstimmung Brambrüesch.

Nein zur Direktverbindung für 30 Millionen!

Für die obere Sektion der Brambrüeschbahn besteht die Betriebsbewilligung bis 2026. Es bleibt also genügend Zeit für einen einfachen und vernünftigen Ersatz dieses Teils der Bahn. Dieser Ersatz ist zudem wesentlich günstiger (max. 14 Mio. gem. Variantenstudie der BCD) und viel schneller zu realisieren, als der Bau einer Direktverbindung, bei welcher wegen der neuen Trasseeführung und dem Versetzen der Talstation an einen anderen Ort, viele Unbekannte (z.B. Einsprachen) auftreten können. Zudem darf es nicht sein, dass die moderne und erst 12 Jahre alte und mit Steuergeldern finanzierte Sektion Chur-Känzeli einfach in der Abfallmulde landet (Der Abbruch kostet eine Million).
Wir werden also bei einem Nein nach dem Abstimmungssonntag am 19. Mai noch nach Brambrüesch fahren können!


Mario Cortesi, Gemeinderat und begeisterter Brambrüesch-Skifahrer.