20.05.2020

Begrenzungsinitiative nötiger denn je

Aufgrund der wirtschaftlichen Lage in der Schweiz ist es jetzt notwendig, dass die unkontrollierte Zuwanderung in die Schweiz gestoppt wird.

In unserem Land gibt es genug eigene Personen, die arbeitslos geworden sind. Nun liegt es an unserer Wirtschaft, diese Leute wieder zu beschäftigen, bevor wir billigere Arbeitskräfte in unser Land lassen.

Derzeit gibt es sicherlich genügend schweizerische Fachkräfte.

Es ist zu befürchten, dass viele arbeitslose EU-Bürger versuchen werden, in die Schweiz einzureisen, um hier einen Job zu finden. Das bedeutet, dass viele einheimische Arbeitsplätze gefährdet werden. Insbesondere ältere Leute würden ihre Arbeit verlieren und durch junge Ausländer ersetzt.

Dies gilt es jedoch solange zu verhindern, bis unsere eigenen Leute wieder vollbeschäftigt sind und ihr Leben wieder eigenständig finanzieren können.

Der Wohlstandsverlust muss zuerst für unsere eigenen Leute vermieden werden.

Es gilt jetzt, unsere Wirtschaft mit unseren eigenen Leuten wieder in Gang zu bringen und unsere Sozialdienste nicht zu stark zu belasten. In diesem Zusammenhang dürfen wir nicht vergessen, dass praktisch die Hälfte aller Sozialhilfebezüger in der Schweiz Ausländer sind.

Deshalb begrüsse ich die Begrenzungsinitiative, über welche wir am 27. September abstimmen werden.

Susanne Germann, Churer Gemeinderatskandidatin, Liste 6