Leserbriefe

Die Stadt Chur baut immer mehr Luxusbauten, dies unter dem Decknamen “Generationenprojekt”. Das nächste Generationenprojekt steht bereits in der Pipeline, nämlich der Umbau des Churer Stadttheaters. Dieser Umbau soll wieder zwischen 30 und 40 Millionen Franken kosten, wobei auch hier wieder eine Vergoldung in den Köpfen der Herren und Frauen Gemeinderäte steckt. Oftmals scheint vergessen… weiterlesen


Der Abstimmungskampf zur Begrenzungsinitiative hat begonnen. “Für die Schweiz hat – bedingt durch die Personenfreizügigkeit – weder eine Verdrängung noch ein Lohndruck auf Arbeitskräfte mit niedriger Qualifikation stattgefunden”, so die Argumentation der Gegner. Dennoch einigten sich National- und Ständerat am 10. Juni 2020 über die Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose. Diese Überbrückungsrente soll ein geeignetes Argument… weiterlesen


Am 27.09.2020 werden die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Begrenzungsinitiative abstimmen. Wer sich etwas näher mit den aktuellen Diskussionen zu dieser Initiative befasst, stellt fest, dass die Gegner dieser Initiative mit vielen Unwahrheiten operieren – persönlich bin ich der Ansicht, dass man ja Gründe haben kann, um gegen die Initiative zu sein, aber man… weiterlesen


Das neue Gesetz für die Volksschulen des Kantons GR wurde 2013 in Kraft gesetzt. Im Zentrum dieses Schulgesetzes steht ein grosser, schwerer und teurer Fremdkörper – die totale Integration aller Kinder in ein und dieselbe Klasse. Im Sinne der Harmonisierung leben seit 2016 21 Deutschschweizer Kantone mit dem neuen Lehrplan. Die NZZ hat Bilanz gezogen… weiterlesen


«Ich beginne mit einer ebenso banalen wie zentralen Aussage: Wir sind eines der wenigen Länder der Welt, das verpflichtet ist, eine Armee zu haben. Solange wir dauernd neutral sind, ist die militärische Landesverteidigung nicht nur eine Frage der Vernunft und der Vorsorge, sondern ein neutralitätsrechtliches Gebot. Die Haager Konvention von 1907 über die Rechte und… weiterlesen


Am 27.09.2020 stimmen wir über die Begrenzungsinitiative ab. Was will diese eigentlich? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach und verständlich. Die Begrenzungsinitiative will, dass die Schweiz die Eiwanderung wieder selbständig regelt und die Anzahl Zuwanderer selber bestimmen kann. In den letzten 13 Jahren sind über 1 Million Personen neu in die Schweiz eingewandert. Dies war… weiterlesen


Unter dem Titel «Zuwanderung sinkt weiter» publizierte die Südostschweiz am 05.08.2020 die neuen Zahlen der Zuwanderungsstatistik. Dabei wird erwähnt, dass im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zur Vorjahresperiode 5,7 Prozent weniger Leute in die Schweiz einwanderten. Die Auswanderungen seien ebenfalls um 14,4 Prozent zurückgegangen. Der Beitrag erweckt den Anschein, als wäre das Thema Einwanderung vom… weiterlesen


Replik zu Leserbriefen von Maurus Tomaschett vom 7. und 9. Juli 2020 Eines ist ganz klar: Wir wollen selbstständig bleiben und entscheiden.Vorschriften durch die EU brauchen wir nicht. Ebenso wichtig ist, dass wir nicht eine 10-Millionen-Bevölkerung in der Schweiz anstreben. Unser Bodenangebot wird immer kleiner. Auch in der Zukunft werden wir den qualifizierten Personen den… weiterlesen


Der Bundesrat rief am 16. März 2020 die ausserordentliche Lage aus. Bereits am 16. April verkündete er die Exit-Strategie aus dem Lockdown und per 19. Juni kehrte die Regierung zur «neuen Normalität» zurück. Für die einen geschah dies alles zu spät, für andere zu früh und einige bewiesen, dass ein Eingreifen des Staates zu keinem… weiterlesen


Aufgrund der wirtschaftlichen Lage in der Schweiz ist es jetzt notwendig, dass die unkontrollierte Zuwanderung in die Schweiz gestoppt wird. In unserem Land gibt es genug eigene Personen, die arbeitslos geworden sind. Nun liegt es an unserer Wirtschaft, diese Leute wieder zu beschäftigen, bevor wir billigere Arbeitskräfte in unser Land lassen. Derzeit gibt es sicherlich… weiterlesen


Freiheit und Sicherheit wurden von den Eidgenossen hart erkämpft und über alle Generationen verteidigt. Heute machen sich jedoch immer mehr destruktive Kräfte auf, unser kostbares Erbe, die Schweiz, mit all ihren Werten und Traditionen, sozialistischen Ideologien und fremden Kulturen zu opfern, sich EU-Despoten zu unterwerfen sowie abartige Rahmenwerke zu unterzeichnen. Das stärkste sicherheitspolitische Mittel zur… weiterlesen


Kommentar zum Artikel «Verda will kleinen Kulturraum anstelle von Churer Fest» vom 05.05.2020 in der Südostschweiz Alt Gemeinderätin Mazzetta sieht die Notwendigkeit für die Belebungder Altstadt im Rahmen eines Kulturprogramms. So weit so gut.Lassen wir mal vorerst die Geschäfte und Restaurants wieder aufleben.Veranstaltungen auf den Plätzen und Strassen und Gassen, wenn esgut geht mit eigener… weiterlesen


Die Stadt Chur wird im 2020 erneut mehr Steuern einnehmen als nötig. Dass der Staat, in diesem Fall also die Stadt, Steuern auf Vorrat eintreibt, ist falsch. Deshalb stellte die SVP Gemeinderatsfraktion – erstmals im Sommer 2019 und dann bei der Budgetdebatte, in welcher offen ausgewiesen wurde, dass die Stadt 2.275 Millionen zu viel an… weiterlesen


Medienberichten zufolge (BT-Ausgabe vom 12.03.2020) hat die Stadt Chur den letzten zwei Rechnungsjahren 53,4 Millionen Franken Gewinn geschrieben (Fr. 27,2 Mio. im 2018 / Fr. 26,2 Mio. im 2019). Die Zahlen der Stadt Chur sind erfreulich. Allerdings zeigen die guten Zahlen auch, dass Steuern auf Vorrat eingezogen werden. Die jeweils getätigte Aussage bei Abstimmungen zu… weiterlesen


Der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) zeigte eine CVP-Nationalrätin wegen Rassismus an, weil diese einen Imam «Brunnenvergifter» nannte. Dieser Begriff wurde früher verwendet, um jüdische Menschen zu stigmatisieren. Der Rassismusartikel ist ein Offizialdelikt. Das heisst, eine Strafanzeige ist auch möglich, wenn man nicht selbst betroffen ist und selbst dann, wenn die betroffene Gruppierung dies gar… weiterlesen


Das Parlament plant eine Erhöhung der CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe wie Erdgas oder Heizöl. Dies würde einer Hochrechnung von IAZI (Schweizer Beratungsunternehmen im Bereich Immobilien) zufolge zu 1,4 Milliarden Franken Mehraufwand für Hauseigentümer sowie Mieter führen. In Graubünden ist mit einer Mieterhöhung um rund 4% zu rechnen. Eine Wohnung, die heute 2’000 Franken pro Monat… weiterlesen


2015: Es war das Jahr der Flüchtlingskrise und auch das Wahlsiegjahr der SVP. Gemäss Statistiken hat die Anzahl an Asylgesuchen in den letzten Jahren abgenommen. Die Kosten für die Gemeinden werden allerdings – und das verschweigen die meisten Medien – ab nächstem Jahr drastisch ansteigen. Dann nämlich läuft die 5-Jahres-Frist für die Kostenübernahme der Asylsozialhilfe… weiterlesen


Vorstandsmitglied Marco Kalberer hatte die Möglichkeit im Rahmen der Vertiefungsarbeit von Andrin Ehrler seine Meinung in einem Interview zur Abstimmung über den Investitionskredit für die Brambrüeschbahn kundzutun. Das Interview finden Sie hier.… weiterlesen


Am 19. Mai 2019 stimmt die Churer Bevölkerung über den Investitionsbeitrag von Fr. 30,5 Mio. an die BCD AG ab. Die Gondelbahn ab Känzeli ist nicht mehr tragbar und muss bis im Jahr 2026 ersetzt werden. Eine neue Bahn ab Känzeli mit 8er-Gondeln kostet gemäss Studie maximal Fr. 14 Mio. und ist aus meiner Sicht… weiterlesen


Nationalrätin Magdalena Martullo präsentierte kürzlich wieder einen Rekord-Quartalsumsatz ihres Emser-Konzerns und zeigte damit erneut, dass exportorientierte Firmen auch ohne Rahmenabkommen äusserst erfolgreich sein können. Berichte über Betriebe, welche wie das von Martullo geführte, erfolgreich Jahr für Jahr 95% der in der Schweiz hergestellten Produkte ins Ausland verkaufen und dabei nicht dauernd einen Rahmenvertrag herbeijammern, findet… weiterlesen


Am Mittwoch, 20.03.2019, hat auch der Ständerat die Motion «Mit einer Regulierungsbremse den Anstieg der Regulierungskosten eindämmen» angenommen. Ziel ist es, den Regulierungswahn der letzten Jahrzehnte zu stoppen und damit Unternehmen vor zusätzlichen Kosten – verursacht durch neue Gesetze – zu schonen. Es ist erfreulich, dass die bürgerliche Mehrheit es endlich geschafft hat, gemeinsam hinter… weiterlesen


64.7% der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben am Sonntag JA zur «Gesetzlichen Grundlage für die Überwachung von Versicherten» gesagt. Ein eindeutiges und klares Ergebnis. Aber ihr Gang zur Urne war möglicherweise vergebliche Mühe, weil gleichentags entschieden wurde, dass die Schweiz nicht selber bestimmen soll was in unserem Land gilt. Natürlich bin ich über Letzteres enttäuscht, aber… weiterlesen


„In keinem Staat wird dem Völkerrecht uneingeschränkt der Vorrang vor dem Landesrecht eingeräumt“. So hielt es der Bundesrat noch am 5. März 2010 ausdrücklich fest und so galt es in der Schweiz bis ins Jahr 2012, als mit einem 3:2 Entscheid drei einzelne Bundesrichter das Parlament und die Stimmbevölkerung entmachteten. Auch bei unserem Nachbarn Deutschland… weiterlesen


Das ist die Frage, welche wir im November an der Urne beantworten. Sollen wir auch in Zukunft selber bestimmen oder nicht. Was will die Initiative? Die Initiative will nichts Neues. Mit einem “Ja” zur Selbstbestimmung beenden wir aber die unsägliche Praxis von Bundesrat, Parlament und Schweizer Richtern, welche seit einigen Jahren – um der EU… weiterlesen


Am 25.10.2018 bestätigte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Verurteilung von Elisabeth Sabaditsch-Wolff, einer Islam-Kritikerin aus Österreich. Sie bezeichnete in einem öffentlichen Workshop den Propheten Mohammed als pädophil. Dies nicht zuletzt, weil in mehreren Überlieferungen bestätigt wird, dass Mohammed eine eheliche Beziehung mit einer Neunjährigen unterhielt. Der genaue Wortlaut aus den Überlieferungen lautet wie folgt:… weiterlesen


Das ist die Frage, welche wir im November an der Urne beantworten. Sollen wir auch in Zukunft selber bestimmen oder nicht. Was will die Initiative? Die Initiative will nichts Neues. Mit einem “Ja” zur Selbstbestimmung beenden wir aber die unsägliche Praxis von Bundesrat, Parlament und Schweizer Richtern, welche seit einigen Jahren – um der EU… weiterlesen


Wenn Fussballspieler mit Schweiz-Trikot an einer WM im emotionalen Moment nach einem Tor mit unmissverständlicher Geste das Symbol der albanischen Flagge präsentieren, so zeigt sich, auch unmissverständlich, dass Integration oft nur eine Worthülse ist. Der praktische Schweizerpass scheint bei diesen Herren das Einzige, was von der Integration übrig geblieben ist, ihr Herz schlägt nach wie… weiterlesen


“Seriendelinquent verweigert jegliche Aussage”, so der Titel eines Beitrages (der sda) in den Zeitungen vom 7. Juni. In der Zusammenfassung zu Beginn des Artikels heisst es weiter: «Dem Mann wirft die Staatsanwaltschaft versuchten Mord und über 20 weitere Delikte vor». So weit so gut, aber darauf möchte ich gar nicht eingehen. Wieso es aber dem… weiterlesen


Die Ankündigung der Teilnahme des amerikanischen Präsidenten am Wirtschaftsforum in Davos kam überraschend und hat offenbar im linken Lager eingeschlagen wie eine Bombe. Ein paar knappe Stunden nach dem Bekanntwerden jedenfalls, haben die Jungen Sozialdemokraten auf allen Kanälen Protest angekündigt. «Wir werden nicht still zuschauen, wie ein sexistischer, rassistischer, oranger Trottel einfach irgendwie bei uns… weiterlesen


Die Churerinnen und Churer stimmen am 24.9.17 über den Kauf des Stadtarchivs der Region Plessur über den Kaufpreis von 4.568 Mio. sowie über die Betriebs-  / Büroeinrichtungen von 0,57 Mio. ab. Insgesamt also über Investitionen von Steuergelder über 5.1 Mio. Seit 2001, erstes Vorprojekt, ist nichts mehr geschehen. Eine neue Lösung ist unbestritten, jedoch nicht… weiterlesen