Leserbriefe

Das Parlament plant eine Erhöhung der CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe wie Erdgas oder Heizöl. Dies würde einer Hochrechnung von IAZI (Schweizer Beratungsunternehmen im Bereich Immobilien) zufolge zu 1,4 Milliarden Franken Mehraufwand für Hauseigentümer sowie Mieter führen. In Graubünden ist mit einer Mieterhöhung um rund 4% zu rechnen. Eine Wohnung, die heute 2’000 Franken pro Monat… weiterlesen


2015: Es war das Jahr der Flüchtlingskrise und auch das Wahlsiegjahr der SVP. Gemäss Statistiken hat die Anzahl an Asylgesuchen in den letzten Jahren abgenommen. Die Kosten für die Gemeinden werden allerdings – und das verschweigen die meisten Medien – ab nächstem Jahr drastisch ansteigen. Dann nämlich läuft die 5-Jahres-Frist für die Kostenübernahme der Asylsozialhilfe… weiterlesen


Vorstandsmitglied Marco Kalberer hatte die Möglichkeit im Rahmen der Vertiefungsarbeit von Andrin Ehrler seine Meinung in einem Interview zur Abstimmung über den Investitionskredit für die Brambrüeschbahn kundzutun. Das Interview finden Sie hier.… weiterlesen


Am 19. Mai 2019 stimmt die Churer Bevölkerung über den Investitionsbeitrag von Fr. 30,5 Mio. an die BCD AG ab. Die Gondelbahn ab Känzeli ist nicht mehr tragbar und muss bis im Jahr 2026 ersetzt werden. Eine neue Bahn ab Känzeli mit 8er-Gondeln kostet gemäss Studie maximal Fr. 14 Mio. und ist aus meiner Sicht… weiterlesen


Nationalrätin Magdalena Martullo präsentierte kürzlich wieder einen Rekord-Quartalsumsatz ihres Emser-Konzerns und zeigte damit erneut, dass exportorientierte Firmen auch ohne Rahmenabkommen äusserst erfolgreich sein können. Berichte über Betriebe, welche wie das von Martullo geführte, erfolgreich Jahr für Jahr 95% der in der Schweiz hergestellten Produkte ins Ausland verkaufen und dabei nicht dauernd einen Rahmenvertrag herbeijammern, findet… weiterlesen


Am Mittwoch, 20.03.2019, hat auch der Ständerat die Motion «Mit einer Regulierungsbremse den Anstieg der Regulierungskosten eindämmen» angenommen. Ziel ist es, den Regulierungswahn der letzten Jahrzehnte zu stoppen und damit Unternehmen vor zusätzlichen Kosten – verursacht durch neue Gesetze – zu schonen. Es ist erfreulich, dass die bürgerliche Mehrheit es endlich geschafft hat, gemeinsam hinter… weiterlesen


64.7% der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben am Sonntag JA zur «Gesetzlichen Grundlage für die Überwachung von Versicherten» gesagt. Ein eindeutiges und klares Ergebnis. Aber ihr Gang zur Urne war möglicherweise vergebliche Mühe, weil gleichentags entschieden wurde, dass die Schweiz nicht selber bestimmen soll was in unserem Land gilt. Natürlich bin ich über Letzteres enttäuscht, aber… weiterlesen


„In keinem Staat wird dem Völkerrecht uneingeschränkt der Vorrang vor dem Landesrecht eingeräumt“. So hielt es der Bundesrat noch am 5. März 2010 ausdrücklich fest und so galt es in der Schweiz bis ins Jahr 2012, als mit einem 3:2 Entscheid drei einzelne Bundesrichter das Parlament und die Stimmbevölkerung entmachteten. Auch bei unserem Nachbarn Deutschland… weiterlesen


Das ist die Frage, welche wir im November an der Urne beantworten. Sollen wir auch in Zukunft selber bestimmen oder nicht. Was will die Initiative? Die Initiative will nichts Neues. Mit einem “Ja” zur Selbstbestimmung beenden wir aber die unsägliche Praxis von Bundesrat, Parlament und Schweizer Richtern, welche seit einigen Jahren – um der EU… weiterlesen


Am 25.10.2018 bestätigte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Verurteilung von Elisabeth Sabaditsch-Wolff, einer Islam-Kritikerin aus Österreich. Sie bezeichnete in einem öffentlichen Workshop den Propheten Mohammed als pädophil. Dies nicht zuletzt, weil in mehreren Überlieferungen bestätigt wird, dass Mohammed eine eheliche Beziehung mit einer Neunjährigen unterhielt. Der genaue Wortlaut aus den Überlieferungen lautet wie folgt:… weiterlesen


Das ist die Frage, welche wir im November an der Urne beantworten. Sollen wir auch in Zukunft selber bestimmen oder nicht. Was will die Initiative? Die Initiative will nichts Neues. Mit einem “Ja” zur Selbstbestimmung beenden wir aber die unsägliche Praxis von Bundesrat, Parlament und Schweizer Richtern, welche seit einigen Jahren – um der EU… weiterlesen


Wenn Fussballspieler mit Schweiz-Trikot an einer WM im emotionalen Moment nach einem Tor mit unmissverständlicher Geste das Symbol der albanischen Flagge präsentieren, so zeigt sich, auch unmissverständlich, dass Integration oft nur eine Worthülse ist. Der praktische Schweizerpass scheint bei diesen Herren das Einzige, was von der Integration übrig geblieben ist, ihr Herz schlägt nach wie… weiterlesen


“Seriendelinquent verweigert jegliche Aussage”, so der Titel eines Beitrages (der sda) in den Zeitungen vom 7. Juni. In der Zusammenfassung zu Beginn des Artikels heisst es weiter: «Dem Mann wirft die Staatsanwaltschaft versuchten Mord und über 20 weitere Delikte vor». So weit so gut, aber darauf möchte ich gar nicht eingehen. Wieso es aber dem… weiterlesen


Die Ankündigung der Teilnahme des amerikanischen Präsidenten am Wirtschaftsforum in Davos kam überraschend und hat offenbar im linken Lager eingeschlagen wie eine Bombe. Ein paar knappe Stunden nach dem Bekanntwerden jedenfalls, haben die Jungen Sozialdemokraten auf allen Kanälen Protest angekündigt. «Wir werden nicht still zuschauen, wie ein sexistischer, rassistischer, oranger Trottel einfach irgendwie bei uns… weiterlesen


Die Churerinnen und Churer stimmen am 24.9.17 über den Kauf des Stadtarchivs der Region Plessur über den Kaufpreis von 4.568 Mio. sowie über die Betriebs-  / Büroeinrichtungen von 0,57 Mio. ab. Insgesamt also über Investitionen von Steuergelder über 5.1 Mio. Seit 2001, erstes Vorprojekt, ist nichts mehr geschehen. Eine neue Lösung ist unbestritten, jedoch nicht… weiterlesen


Am 24. September entscheiden wir stimmberechtigten Churerinnen und Churer nebst den nationalen Vorlagen auch über eine sehr kostenintensive städtische Vorlage. Der Stadtrat will die Gunst der Stunde nutzen und nach dem soliden Finanzergebnis des vergangenen Jahres schnell wieder Geld ausgeben und zwar richtig, nämlich 5 Millionen für ein neues Stadtarchiv. 5 Millionen das sind rund… weiterlesen


Am 24. September 2017 stimmen wir über die Reform Altersvorsoge 2020 ab. Was ist das Hauptziel dieser Reform und warum ist eine solche überhaupt nötig? Anlass für die Revision sind ganz klar die ausufernden Ausgaben der AHV und der Pensionskassen. Das Ziel ist daher klar: Die Finanzen der AHV sowie der Pensionskassen müssen wieder ins… weiterlesen


In den nächsten 30 Jahren verdoppelt sich die Anzahl der Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz von heute 1,5 Mio. auf 2,6 Mio. Der Grund sind nicht nur die „Babyboomer“ die zu Rentner werden. Es sind vor allem auch die Ausländer, die in den letzten 15 Jahren eingewandert sind. 955‘000 Menschen kamen netto in die… weiterlesen


Warum eine Illusion? Weil es illusorisch ist zu glauben, wir könnten mit der von Bundesrat und Parlament beschlossenen Energiewende die Schweiz oder gar die Welt besser machen. Im Gegenteil! Mit dem vorgeschlagenen Energiegesetz vernichten wir 200 Milliarden und ruinieren dazu noch unser intaktes Energiekonzept, bei welchem die Dauerenergie von unseren seriös betriebenen Kernkraftwerken stammt und… weiterlesen


Die Energiestrategie missachtet grundlegende Zusammenhänge zwischen Energiebereitstellung, -Speicherung und -Verteilung. Die utopischen (aber verbindlichen!) Zielvorgaben werden deshalb nie erreicht. Zwangsmassnahmen, z.B. Verteuerung von Benzin, Roadpricing oder Bauvorschriften, werden die Folge sein. Statt über Kosten zu sprechen, wird das Energiegesetz aber für einen Etikettenschwindel nach dem anderen missbraucht. Man will uns weismachen, die Schweiz benötige dringend… weiterlesen


Als “Energieminister” sind Sie, Herr Regierungsrat Cavigelli, für die Bündner Wasserkraft und die für unsere Gemeinden wichtigen Wasserzinsen verantwortlich. Die Wasserkraft steht seit Jahren wegen subventionierter Solarzellen und Windräder unter Druck und bei Repower hat der Kanton bereits über 200 Millionen in den Sand gesetzt. Diese planwirtschaftliche Marktverzerrung wird durch das neue Energiegesetz zementiert. Während… weiterlesen


Die SVP steht schon seit langem für die Wasserkraft ein. Sie kämpft in Bern seit Jahren und sehr aktiv für die Wasserkraft. Bereits in der Eintretensdebatte zum neuen Energiegesetz 2014 forderte Albert Rösti explizit in einem Antrag, dass die Wasserkraft und deren Ausbau mittel- und langfristig gesichert werden müssen. Die anderen Parteien und der Bundesrat… weiterlesen


Die Churer Bevölkerung hatte mehrmals die vom Churer Stadtrat proklamierte Erhöhung der Abwasser- und Kanalgebühren an der Urne verworfen. Aus diesem Grund suchte der Stadtrat das Gespräch mit der Bündner Regierung. Diese befiehlt nun der Stadt Chur per 01. Januar 2017 die Erhebung einer kostendeckenden und verursachergerechter Abwassergebühr einzuführen. Die Bündner Regierung beruft sich dabei… weiterlesen


Beznau I ist das weltweit älteste Kernkraftwerk, das noch im Betrieb ist und sein darf. Darauf sollten wir stolz sein. Es ist nämlich ein Zeichen der ausgeprägten Sicherheitskultur in unseren Kernkraftwerken. Und es ist der konstanten Nachrüstung zu verdanken, dass die Sicherheitsvorkehrungen auf dem Stand modernster Technik sind. Beznau I kann aller Voraussicht nach im… weiterlesen


Das unter Führung der FDP (Kurt Fluri) unsägliche Vorgehen des Nationalrats, den Verfassungsartikel zur Begrenzung der Masseneinwanderung nicht umsetzen zu wollen, um sich stattdessen dem Joch der EU-Funktionäre unterzuordnen, kommt einem Putschversuch gegen das Volk gleich. Das Geschäft geht in unserem Zweikammersystem nun in den Ständerat. Die Ständeräte, die sich immer darauf berufen, die Interessen… weiterlesen


Es ist schon erstaunlich, was die Redaktoren der SO und des BT in ihren Kommentaren so von sich geben, ohne dass sie Kenntnis der tatsächlichen Begebenheiten haben. Ich selber war an der Mitgliederversammlung der SVP Chur vom vergangenen Dienstag, dies im Gegensatz zu Luzi Bürkli (BT) und Dario Morandi (SO). Beide glauben aber einen Kommentar… weiterlesen


Zum Artikel zu den Stadtratswahlen „Links oder Rechts?“ im BT vom 10. Juni 2016. Ich habe viele Jahre in Chur gearbeitet, gewohnt und am gesellschaftlichen Leben teilgenommen. Deshalb interessiert mich noch heute, was so alles in der Hauptstadt Graubündens abgeht, vor allem auf politischer Ebene. Aus diesem Grund sehe ich mich geradezu verpflichtet, zum 2.… weiterlesen


Wie gross war die Freude, einen ausgewiesenen Kandidaten dem Volk zur Wahl als Stadtrat zu präsentieren. 60 Stimmen sind wichtiger als auf die Fähigkeit einer Person zu setzen. Das erzielte Resultat als Gemeinderat zählt nicht. Die Bürgerlichen BDP, CVP und FDP haben dem SVP Kandidaten die Unterstützung verweigert. In der Entscheidungsfindung hat auch Stadtpräsident Urs… weiterlesen


Am 5. Juni 2016 haben Sie, liebe Churerinnen und Churer, die Wahl. Wollen wir in Chur weiterhin ein Parlament, das sich nicht scheut, neue Abgaben und Gebühren einzuführen oder wählen wir stattdessen Gemeinderäte, welche konsequent zuerst Sparmassnahmen treffen und auch grosse Projekte kritisch hinterfragen. In der letzten Legislatur stimmte das Volk mehrmals über die Einführung… weiterlesen


Wie despektierlich wird nun allenthalben über den „alten Lehrplan“ mit seinen Lern-, Grob- und Hauptzielen, einer Wegleitung hierzu sowie vorgegebenen Stoff- und Lernbereichen bzw. definiertem Pflichtstoff berichtet oder gar hergezogen. Notabene von derselben Generation, die trotz dieses Lehrplanes nicht bloss die Sekundarschule prästiert, sondern nicht selten anschliessend eine Mittelschule und da und dort gar noch… weiterlesen