16.05.2020

Frei und sicher

Freiheit und Sicherheit wurden von den Eidgenossen hart erkämpft und über alle Generationen verteidigt. Heute machen sich jedoch immer mehr destruktive Kräfte auf, unser kostbares Erbe, die Schweiz, mit all ihren Werten und Traditionen, sozialistischen Ideologien und fremden Kulturen zu opfern, sich EU-Despoten zu unterwerfen sowie abartige Rahmenwerke zu unterzeichnen.

Das stärkste sicherheitspolitische Mittel zur Wahrung der Souveränität, die Armee, haben SP und Grüne mit Hilfe der opportunen Mitte faktisch bereits abgeschafft. Und nun liegt ihr Fokus auf der Polizei. Harsch verurteilen sie systematisch jegliches Auftreten der Polizei als unverhältnismässig und gewalttätig. Sie denunzieren somit einen ganzen Berufsstand sowie den Arm unseres Gesetzes. Das Ziel der politischen Linken ist, unserer Schweiz das letzte Mittel zur Durchsetzung von Recht und Ordnung zu entreissen und so den Weg zu Anarchie und Gewalt zu ebnen, damit die EU die Schweiz übernehmen kann. Selbst Spezialeinheiten wagen sich kaum mehr in gewisse Viertel oder in die Berner Reithalle und kriminelle Demonstranten und Chaoten werden bloss diskret begleitet. So geschehen anfangs Mai an der Corona-Demo, weil sich «zufällig» auch Kinder darunter befanden. Und der Grüne Glättli geisselte die bussenlose Wegweisung von Klimaaktivisten durch die Polizei als unverhältnismässig, weil ja die Abstandsregeln eingehalten wurden. Hallo, aufwachen, diese Versammlungen waren so illegal wie das Parkieren vor dem Haus. Und da gibt’s für jeden von uns eine Ordnungsbusse – egal ob mit oder ohne Kinder und egal bei welchem Abstand. Schon viel zu lange müssen sich Frauen und Männer der Polizei diesen Demütigungen aussetzen. Autorität und Respekt hat man ihnen entzogen. Immer häufiger werden sie beschimpft und körperlich attackiert. Wehren sie sich, ist ihnen ein Strafverfahren gewiss. Vorläufiger Höhepunkt: Zwei Libanesen griffen Polizisten tätlich an, wobei einer der Ausländer dem am Boden liegenden Polizisten auch noch brutal in den Kopf treten wollte. Und was sagt die Kuscheljustiz: Die Uniform provozierte oder Deeskalation und Rückzug gelangen der Polizei offensichtlich nicht. Und wir schlafen weiter und merken nicht, wie solche Menschen, unterstützt von den Linken unseren Rechtsstaat aushebeln und unsere Heimat beschmutzen. Ach ja! Die Libanesen wurden in derselben Nacht wieder frei gelassen.

Die SVP will anständigerweise auch die Rechte unserer Beschützer schützen. Chur soll deshalb sein Polizeikorps massiv aufstocken und autorisieren, damit unsere Polizisten die Freiheit und Sicherheit der Churer Bevölkerung jederzeit durchsetzen können. Ich bedanke mich herzlich bei der Stadtpolizei Chur sowie der Bündner Kantonspolizei für ihren unermüdlichen Einsatz.

Peter Kamber, Churer Gemeinderatskandidat, Liste 6